Pressemeldung  

Nachhaltigkeit ohne «Öko-Look» -
ja, das geht! 

Das Nachhaltigkeit und Design auf Veranstaltungen, in Hotellerie und Gastronomie Hand in Hand gehen können, beweisen die Gründerinnen von TUTAKA, einer Plattform für nachhaltiges Gastgebertum mit Marktplatz für ecoistische Produkte und Inventar. “Nachhaltigkeit ist längst zu einem wichtigen Konsum- und damit auch Designkriterium avanciert. Gutes Design ist heute nachhaltig”, bezieht Franziska Altenrath Stellung. Für Gastgeber sei das eine Chance.

Auf dem TUTAKA Marktplatz finden sie Produkte, die besondere Gasterfahrungen und damit die so oft mühsame Differenzierung vom Wettbewerb ermöglichen. Es geht dabei um Wohlbefinden, um neues Erleben von Materialien und Herstellung, um gemeinsame Werte und den Mut zur Veränderung. Damit wird Nachhaltigkeit auch zum Innovationstreiber. Alte Muster auf den Prüfstand stellen, Optimierungspotenziale aufdecken, mehr Kundenorientierung, ein besseres Angebot.

All das steckt im Begriff der Nachhaltigkeit, wenn es nach Alexandra Herget geht: “Der Begriff polarisiert durch seine Unbestimmtheit. Darin liegt aber auch eine besondere Chance: Viele Gastgeber tun heute schon viel, um ihr Umfeld für ihre Gäste attraktiv zu halten und zu gestalten. Ihre Aufgabe ist es, sich um ihr Wohlbefinden zu kümmern. Daher greifen sie zum Beispiel auf Bio Lebensmittel zurück oder verwenden Naturkosmetik. Aber an anderen Stellen ist das Bewusstsein noch nicht so tief. Produktbereiche wie beispielsweise Textilien oder “Convenience”-Artikel werden den eigenen Ansprüchen oft nicht gerecht. Wir wollen das ändern.” Sie fügt hinzu: “Nachhaltigkeit wird viel zu oft als Kompromiss gedacht. Mehr Nachhaltigkeit heisst weniger schön, weniger köstlich, weniger angenehm. Wir zeigen, dass Nachhaltigkeit ein Win-Win-Win sein kann. Für den Gastgeber, für den Gast und für die Welt.”

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