Steckbrief

Kunsthaus Dresden

Die Kulturschaffenden der Kulturhauptstadt Dresden 2025 bekennen zu konsequenter Abfallminimierung. Sie wollen den Einsatz von Material-Ressourcen insgesamt reduzieren und anfallenden Restmüll, wo immer möglich, in Kreisläufe führen. Um dieses Ziel zu erreichen, orientieren sie sich an den im Dresdener Müllmanifest festgelegten Handlungsmaximen. Das Kunsthaus Dresden ist sich seiner Verantwortung und seines Beitragspotenzials bewusst. Um die ambitionierten Manifest-Ziele als zukünftige Kulturhauptstadt zu erreichen, organisiert das Kunsthaus Workshops mit unterschiedlichen Schwerpunkten. TUTAKA übernahm dabei den Themenschwerpunkt "nachhaltig beschaffen". 

"Nachbarschaften 2025 ist eine gemeinsame Manufaktur für Visionen und eine Einladung an die Stadtgesellschaft und Expert*innen der Kultur und der Alltagskultur aus unterschiedlichen Feldern, aus Anlass der bevorstehenden Kulturhauptstadtbewerbung Dresdens gemeinsam aufzubrechen, um neue exemplarische Formate europäischer Kulturarbeit zu entwickeln."

Klingt spannend? Kontaktiert uns gerne für weitere Informationen.

 

  • Warum?: Dresden bewirbt sich um den Titel „Kulturhauptstadt Europas 2025“. Aus diesem Anlass hat das Kunsthaus Dresden gemeinsam mit weiteren AkteurInnen ein Projekt mit dem Titel ALLES MÜLL? ins Leben gerufen. Ziel ist es, die Weichen für eine zukunftsorientierte, kreislaufbewusste Kulturarbeit zu stellen.
  • Schlagworte: Bildung, nachhaltige Beschaffung, Verhaltenskodex, Abfallreduktion
  • Methodik: Vortrag, Clichéing und Speed Dating Brainstorming
  • Unsere Leistung: Workshop zum Thema “Nachhaltige Beschaffung und Kommunikation”, öffentliche Podiumsdiskussion zum Dresdner Müllmanifest und zu nachhaltiger kreislaufbewusster Kulturarbeit

"Es hat große Freude gemacht Teil dieser Projektgruppe zu sein, welche Weichenstellungen für eine zukunftsorientierte, kreislaufbewusste Kulturarbeit zur Diskussion stellt und vorbereitet." Alexandra Herget, TUTAKA

Auf dem Bild: Mittagessen aus wertvollen "Resten"

"Die bisherige Zusammenarbeit hat große Freude gemacht, und wir freuen uns auf weitere Gelegenheiten." Christiane Mennicke-Schwarz, Leitung Kunsthaus Dresden

Auf dem Bild: Dresdener Müllmanifest