To Go Becher Deckel aus rPET

Impact Score Easy Win
Nachhaltigkeitsperformance Talent
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Dieser transparente Deckel von Duni aus recyceltem PET ermöglicht den Blick in den Becher. Der mittige Kreuzschlitz ist durchlässig für Trinkhalme aller Art. Limo, Smoothie oder doch ein Milchshake?
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Unsere Nachhaltigkeitsprüfung für dieses Produkt

Design + End-of-Life
Recycling oder Verbrennung
Logistik
Schifffahrt und Transporter
Material
Lebensmittelsicheres rPET
Produktion
Asien
Nutzung
Einweg

Wer den Inhalt des Einwegbechers schützen, zugleich aber den Blick darauf freigeben möchte, ist hier genau richtig. Das Material der Wahl ist dabei ein recycelter Kunststoff mit dem schönen Namen rPET. Trinkhalme können durch den mittigen Kreuzschlitz gesteckt werden, was das Trinken des Inhaltes erleichtern kann, insbesondere bei dickflüssigen Getränken. Die fachgerechte Entsorgung kompostierbarer Verpackungen erklären wir in unserem Blogbeitrag Take-Away Verpackungen: Kompostierbarkeit im Check-up.

+ VPE = Verpackungseinheit
+ Hersteller: Duni
+ Einheitsgrösse für die Becher in den Größen L (350 ml) und XL (470 ml)
+ Geeignet für warme und kalte Getränke
+ Hitzebeständigkeit: Deckel aus rPET max. +70°C, Bagasse (Becher-Material) max. +100°C
+ Sicherer Verschluss

+ TALENT: Das Recycling von Kunststoff ist Teil der Kreislaufwirtschaft und damit eine der wichtigen Aufgaben unserer Zeit. Noch sind die Prozesse recht aufwendig, dennoch gehört ihr die Zukunft.
+ UPCYCLING: Recyceltes Polyethylenterephthalat (rPET)

FAQs - Was Du wissen solltest

Der rPET Deckel ermöglicht ein sicheres Verschließen.
Einwegprodukte müssen besonders strengen ökologischen Kriterien standhalten. Denn immerhin werden sie nur einmal in Betrieb genommen. Entsprechend sollte der ökologische Fußabdruck so gering wie nur möglich sein. Als Konzept ist Take Away so beliebt (und gerade in Pandemiezeiten für die Gastronomie überlebenswichtig), dass, anstatt es völlig abzulehnen, besser nach nachhaltigen Optionen geforscht werden sollte.
Die kompostierbaren Verpackungen sind in der Regel für den industriellen Kompost entworfen. Um dort zu landen, müssten die Verpackungen aufgrund der bestehenden Infrastruktur in der Biomülltonne entsorgt werden. Die derzeitige Gesetzeslage verbietet allerdings die Entsorgung kompostierbarer Verpackung im Biomüll, da aufgrund der Verwechslungsgefahr auch Plastikverpackungen im Biomüll befürchtet werden. Aus diesem Grund werden die meisten Verpackungen heutzutage über die gelbe Tonne entsorgt und dann verbrannt. Aus diesem Grund lohnt es sich bei der Suche nach nachhaltigeren Alternativen für Take-Away Produkte den Fokus auf die Materialien und die Herstellung zu legen anstatt auf die Angabe zur Kompostierbarkeit.
Jein. Die Verpackungen dürfen nur dann im Heimkompost entsorgt werden, wenn dies ausdrücklich vom Hersteller angegeben wird oder wenn es entsprechendes Siegel das Produkt hierfür freigibt. Ein Beispiel wäre das OK Home Compost Siegel vom TÜV Austria.
Kompostierbare Verpackungen unterliegen strengen Schwermetallgrenzen. Außerdem müssen die Inhaltsstoffe für Pflanzen unbedenklich sein. Die Verpackungen zersetzen sich nachweislich unter spezifischen Bedingungen und sind meist biobasiert. Nach der Zersetzung entsteht eine organische Substanz namens Kompost.

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