CO2 Berechnung & Kompensation

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Die Kompensation von Treibhausgasemissionen ist ein wichtiger Bestandteil jeder Klimaschutzstrategie von Hotels, Events und gastronomischen Betrieben. Den CO2-Fußabdruck lässt man sich am besten von Expert:innen mit Branchenerfahrung berechnen. Analysiere, reduziere, kompensiere. Du kennst den Drill.
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Partner:in des Klimas werden anstatt ihr Feind? Das geht mit ClimatePartner. Jede wirksame Klimaschutzstrategie beginnt mit einer ehrlichen Analyse der IST-Situation. Welche Emissionen fallen an welchem Standort in welchen Scopes an? Erst danach lassen sich realistische Ziele setzen und Maßnahmen implementieren. ClimatePartner hat schon einige Branchenerfahrung in Hotellerie und Gastronomie sammeln können und verfügt über ein Tool, was die Berechnung nicht allzu aufwendig macht. Das ist wichtig für Gastgeber:innen. Denn egal ob viel oder wenig Emissionen, an Zeit mangelt es in unserer Branche immer.

+ Anbieter: ClimatePartner
+ TUTAKA Kund:innen erhalten einen exklusiven Rabatt auf die Leistungen von ClimatePartner.
+ Hotel CO2-Rechner nach GHG (Greenhouse Gas Protocol) unter Berücksichtigung von Scope 1, Scope 2 und Scope 3 errechnen lassen (Corporate Carbon Footprint)
+ Scope 1: direkte Emissionen wie zum Beispiel der Kraftstoffverbrauch der Fahrzeugflotte oder der Wärmeverbrauch (ohne Fernwärme)
+ Scope 2: indirekte Emissionen wie zum Beispiel der Stromverbrauch des Gebäudes oder Fernwärme
+ Scope 3: indirekte Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette, zum Beispiel aus Wasserverbrauch, Abfall, Geschäftsreisen, Anreise von Mitarbeiter:innen, Einkauf von Lebensmitteln und Operational Supply and Equipment, Wäscheservice und Reinigung
+ Klimaschutzberatung: Verstehen, wo Treibhausgasemissionen in welcher Höhe entstehen
+ Reduktionsleitfaden: Entwicklung eines realistischen Reduzierungsplans
+ Klimaschutzprojekte: Kompensation von Treibhausgasemissionen durch Projekte mit der Auszeichnung Goldstandard
+ Beispiele zu Kompensationsprojekten: Schutz von tropischen Wäldern, Wasseraufbereitung, Biomasse, Windenergie
+ Kompensationsprojekte sind üblicherweise in Entwicklungsländern.

+ SUPERSTAR: Wer managen will, muss messen. ClimatePartner ist ein zuverlässiger Partner rund um den Klimaschutz.
+ KLIMAFREUNDLICH: Auf dem Weg zur Klimaneutralität und zur Erreichung des 1.5°C Ziels des Pariser Klimaschutzabkommens müssen Hotellerie und Gastronomie überhaupt erstmal anfragen, ihre Emissionen zu berechnen. Dann kommt die Reduktion. Der Rest sollte kompensiert werden.
+ RESSOURCENSCHONEND: Ob Strom, Wärme, Wasser oder Abfall. Die Gastronomie der Zukunft ist ressourcenschonend.
+ ZERTIFIZIERT: Die Kompensationsprojekte von ClimatePartner sind nach dem Goldstandard zertifiziert. Dieser gilt als einer der höchsten Standards in der CO2-Kompensation. Weitere Zertifikate sind VCS und CCB.

FAQs - Was Du wissen solltest

Dafür gibt es mehrere Gründe. Die Folgen des Klimawandels treffen Entwicklungsländer als Erstes und am härtesten. Dabei stellt sich auch die Frage der Klimagerechtigkeit. Industrienationen tragen maßgeblich zum Klimawandel bei, deswegen ist es gerecht, dass Gelder für die Unterstützung der prekären Lage z.B. von Ländern im globalen Süden verwendet werden. Des Weiteren gibt es in Europa einen Emissionshandel, weswegen Klimaschutzprojekte eine geringere Wirkung auf CO2 Einsparungen haben. Investitionsprojekte in Entwicklungsländern haben außerdem häufig auch einen besseres Kosten-Nutzen-Verhältnis. Dabei kann pro Euro Investition ein deutlich größerer Impact geschaffen werden, der gleichzeitig eine nachhaltige Entwicklung vor Ort unterstützt. ClimatePartner engagiert sich allerdings auch bei deutschen Projekten, welche die regionale Entwicklung fördern sowie einen Lehrbeitrag leisten. Des Weiteren ist ClimatePartner auch in Bulgarien und der Türkei aktiv.
Kompensationsprojekte sollten folgende Merkmale enthalten: Nachhaltigkeit, Klimaintegrität, Zuverlässigkeit, der Nutzen für eine nachhaltige Entwicklung sowie die Zusätzlichkeit. Dies bedeutet eine Bescheinigung, dass die Finanzierung durch die Kompensation von CO2-Emissionen notwendig ist, um das Projekt zu fördern. Viele Anbieter:innen haben eigene Richtlinien für die Förderung von Kompensationsprojekten, da beglaubigende Standards nicht immer ausreichend sind.
Am Anfang steht die Erstellung einer CO2-Bilanz für den Betrieb. Nur so kann der darauffolgende Reduktionsplan erstellt werden. Welche Emissionen können vermieden, welche reduziert werden. Die Emissionen, die nach Umsetzung der Maßnahmen übrig bleiben, werden nun kompensiert. Jetzt kannst Du in die Kommunikation gehen.
In Deutschland arbeiten bereits 816 Hotels mit ClimatePartner zusammen. In Österreich sind 156 Hotelleriebetriebe mit ClimatePartner dabei CO2 neutral zu wirtschaften und in der Schweiz sind es 306 Gaststätten.

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