Runde Kartonboxen

Impact Score Easy Win
Nachhaltigkeitsperformance Talent
Ab
46,80€
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Diese runde Duni Kartonbox für To Go Szenarien aller Art ist vor allem eines: vielseitig. Moment, da ist auch noch die Tatsache, dass sie klimaneutral ist.
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Unsere Nachhaltigkeitsprüfung für dieses Produkt

Design + End-of-Life
Altpapier-Recycling oder Verbrennung
Logistik
Schifffahrt und Transporter
Material
FSC®-zertifizierter Karton, pflanzenbasierte PLA-Biokunststoffbeschichtung
Produktion
Asien
Nutzung
Einweg

Die Breite an Take Away Angeboten, die von Cafés, Bistros, Kantinen, Caterern, Foodtrucks und Restaurants aller Art angeboten werden, ist schier unendlich. Daher ist Flexibilität gefragt, wenn es um die Auswahl der richtigen und aber auch nachhaltigen Verpackung geht. Diese runden Kartonboxen von Duni aus FSC®-zertifizierten Karton sind eine praktikable Lösung und tragen einen Beitrag zum Schutz des wertvollen Ökosystems Wald. Die fachgerechte Entsorgung kompostierbarer Verpackungen erklären wir in unserem Blogbeitrag Take-Away Verpackungen: Kompostierbarkeit im Check-up.

+ In acht Grössen erhältlich; VPE ist jeweils verschieden (siehe Auswahl)
+ Materialien: FSC®-zertifizierter Karton mit pflanzlicher PLA-Biokunststoffbeschichtung
+ Für kalte und warme Speisen bis 100° C geeignet
+ Gefriergeeignet
+ Kartondeckel extra auslaufsicher, doppellagig und mit Belüftung (daher besonders geeignet für u.a. Suppen)
+ Wir empfehlen die Grösse 190ml besonders für Eiscreme (sie ist mit löslichem Bio Kunststoff innen und aussen laminiert, kein zusätzlicher Kleber wird dabei eingesetzt)
+ Industriekompostfähig
+ Hersteller: Duni

+ TALENT: Die Verwendung von Papier oder Karton aus Frischfasern ist so eine Sache. Holz fällen für Take Away Verpackungen? Die Frage, woher das Holz stammt ist daher besonders wichtig. Die hier verwendete Frischfaser kommt aus nachhaltiger Forstwirtschaft.
+ BIOBASIERT: Karton aus Holz-Frischfasern
+ ZERTIFIZIERT: Zertifiziert nach dem Forest Stewardship Council (FSC®) und nach TÜV Austria für den Industriekompost

FAQs - Was Du wissen solltest

Klar ist, dass Mehrweg meist besser als Einweg ist und dass der Einsatz von Einwegartikeln möglichst reduziert werden sollte. Dennoch spielt Einweggeschirr eine wichtige Rolle in der Gastronomie. Nicht nur, weil in Pandemiezeiten das Speisen vor Ort stark eingeschränkt oder gar unmöglich war, sondern auch, weil nicht für jede und jeden die Nutzung von Mehrweglösungen praktikabel ist. Das gilt sowohl für Gastronomen und Gastronominnen, wie auch für Gäste und Gästinnen. Bei der Auswahl von Einweggeschirr müssen dann aber besonders strenge ökologische Kriterien Anwendung finden. Besonders kommt es auf die Materialauswahl mit dem entsprechenden Ressourceneinsatz und die Entsorgung an. Als Material sollte genutzt werden, was bereits existiert und nicht zur Rodung von Wäldern oder der Förderung von Erdöl führt. In der Entsorgung sollte zumindest die Möglichkeit der Kompostierung oder des Recyclings gegeben sein.
Die kompostierbaren Verpackungen sind in der Regel für den industriellen Kompost entworfen. Um dort zu landen, müssten die Verpackungen aufgrund der bestehenden Infrastruktur in der Biomülltonne entsorgt werden. Die derzeitige Gesetzeslage verbietet allerdings die Entsorgung kompostierbarer Verpackung im Biomüll, da aufgrund der Verwechslungsgefahr auch Plastikverpackungen im Biomüll befürchtet werden. Aus diesem Grund werden die meisten Verpackungen heutzutage über die gelbe Tonne entsorgt und dann verbrannt. Aus diesem Grund lohnt es sich bei der Suche nach nachhaltigeren Alternativen für Take-Away Produkte den Fokus auf die Materialien und die Herstellung zu legen anstatt auf die Angabe zur Kompostierbarkeit.
Jein. Die Verpackungen dürfen nur dann im Heimkompost entsorgt werden, wenn dies ausdrücklich vom Hersteller angegeben wird oder wenn es entsprechendes Siegel das Produkt hierfür freigibt. Ein Beispiel wäre das OK Home Compost Siegel vom TÜV Austria.
Kompostierbare Verpackungen unterliegen strengen Schwermetallgrenzen. Außerdem müssen die Inhaltsstoffe für Pflanzen unbedenklich sein. Die Verpackungen zersetzen sich nachweislich unter spezifischen Bedingungen und sind meist biobasiert. Nach der Zersetzung entsteht eine organische Substanz namens Kompost.
Ja, aber erst ab wirklich großen Mengen. Wer diese nicht abnehmen möchte, den Schalen aber trotzdem einen eigenen Touch geben möchte, dem oder der empfehlen wir, kreativ zu werden! Ein Stempel sieht toll aus, Wassermalfarben bringen beim Einsatz sogar noch Spaß und Sticker gibt es mittlerweile auch in nachhaltig.

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